Das Profil der Universität Mannheim wird von anerkannten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, ihrer Vernetzung mit Geistes- und Rechtswissenschaften sowie Mathematik und Informatik geprägt. In Mannheim existiert ein interdisziplinär strukturiertes System in Forschung und Lehre. Die wechselseitige Ergänzung aller Fächer ist das Alleinstellungsmerkmal der Universität und sichert den anhaltenden Erfolg ihrer Absolventen im nationalen und internationalen Wettbewerb.

Die Universität Mannheim verfolgt das Ziel der Heranbildung von Führungskräften in Wirtschaft, Gesellschaft und in der Wissenschaft. Durch die Vermittlung von Fachwissen wird das Bewusstsein für übergreifende Zusammenhänge und die gesellschaftliche Verantwortung von Führungskräften, Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen geschaffen.

Zusätzlich fördert die Universität Mannheim herausragende Forschungen in den einzelnen Fächern und im interdisziplinären Verbund. Das Leistungsspektrum reicht von Sonderforschungsbereichen über die Graduate School (Masterprogramm) bis zum Opus Magnum (Promotion).

Prof. Dr. Müller:
„Durch das interdisziplinär strukturierte System in Forschung & Lehre sind die Studierenden der Universität optimal auf die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen vorbereitet.“

Das Profil der Hochschule Mannheim ist durch die zentrale Aufgabe geprägt, eine wissenschaftliche sowie anwendungsorientierte Qualifikation und Bildung zu vermitteln, um eigenständig Problemlösungen entwickeln und vertreten zu können. Mit der Förderung des internationalen, wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs werden die Studiengänge auf Chancen und Anforderungen im internationalen Umfeld ausgerichtet.

Die Hochschule ist dem Prinzip des lebensbegleitenden Lernens verpflichtet. Sie bietet wissenschaftliche Weiterbildungsstudiengänge zur beruflichen und persönlichen Kompetenzerweiterung an.

Durch die Kooperationsmöglichkeit zwischen Unternehmen Hochschulen und Studenten besteht ein regionaler und überregionaler Wissens- und Technologietransfer für Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Verbände, Kommunen sowie Einrichtungen aus Verwaltung und Kultur. Die Hochschule selbst praktiziert dabei eine Kultur des offenen Austausches und der gegenseitigen Wertschätzung als Voraussetzung für Engagement und Leistung. 

Prof. Dr. Winterstein:
„Die Hochschule gewährleistet durch einen überregionalen Wissens- und Technologietransfer ausgezeichnete Voraussetzungen zum offenen Austausch über commit.“

 

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ging im Jahr 2006 aus der Berufsakademie Baden-Württemberg hervor. Das besondere Merkmal der DHBW liegt in der durchgehenden und konsequenten Verzahnung von wissenschaftlichem Studium und anwendungsbezogenem Lernen im Berufsumfeld.

Ziel des Studiums ist es, durch ein didaktisches Konzept berufliche Handlungskompetenzen und Qualifikationen zu erwerben, die auf einer umfassenden Entwicklung persönlicher, fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenzen beruhen. Somit werden die Voraussetzungen für eine frühzeitige Übernahme herausfordernder Aufgaben und eine erfolgreiche berufliche Weiterentwicklung geschaffen. Durch die hohe Einstellungsquote werden ausgezeichnete Zukunftsperspektiven aufgezeigt und somit eine verlässliche Nachwuchssicherung gewährleistet. 

In Zusammenarbeit mit den Unternehmenspartnern ist eine kooperative Forschung im anwendungs- und transferorientierten Rahmen möglich. Mit ihrer Hilfe werden insbesondere innovative Konzepte, Strategien und Technologien entwickelt und die professionellen und fachlichen Bedingungen in Wirtschaft, Technik und Sozialwesen reflektiert. Die kooperative Forschung bindet die DHBW in fachliche und wissenschaftliche Netzwerke ein und bietet einen anwendungsorientierten Mehrwert für die Partnerunternehmen. 

Prof. Dr. Baumgart:
„Durch die praxisbezogene Erfahrung ist die Grundlage zur Zusammenarbeit mit den Unternehmen geschaffen und die Chance für eine dauerhafte Kooperation gegeben.“